Training mit erwachsenen Hunden

Ab ca. dem 18. Lebensmonat, für einige Hunderassen auch deutlich später, beginnt ein weiterer Abschnitt im Leben des Hundes. Der nun erwachsene Hund soll möglichst all das Verhalten zeigen, was wir gerne von ihm sehen möchten.

Beim Training geht es um

  • den zuverlässigen Grundgehorsam
  • konsequente Anleitung
  • den bombensicheren Rückruf
  • die gute Leinenführigkeit
  • die Orientierung des Hundes an seinem Menschen – auch ohne Leine
  • freundliche, kompetente Begegnungen mit fremden Menschen und Hunden (Social Walk)
  • Abwechslung im Erkundungsverhalten unserer Hunde und der Beschäftigungsmöglichkeiten für unsere Hunde
  • Zeigen ruhigen und entspannten Verhaltens – auch auf Signal
  • Übungen zur Körperpflege und Training für den Besuch beim Tierarzt oder Physiotherapeuten
  • souveränes Bewältigen kritischer Situationen für Mensch und Hund

Und es geht darum, dass wir zumindest meistens für den Hund interessanter sind, als es Umweltreize, Geräusche oder andere Ablenkungen sind!

Weitere Bausteine im Training sind auch hier theoretische Grundlagen für den Hundehalter und richtiges Handling.

Es ist ein Unterschied, ob ein Hund seinem Menschen folgt aus Angst wegen eines Fehlers bestraft zu werden oder ob der Mensch der attraktive Mittelpunkt im Leben eines Hundes ist.“
(Dr. rer. nat. Ute Blaschke-Berthold)

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